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Ritterkreuzträger Oberleutnant Hans Döbrich

FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM: 05.12.2014
GRÖSSE PRO DATEI: 7,9
ISBN: 3803500524
SPRACHE: Deutsch
AUTOR: Hans-Joachim Röll
PREIS: KOSTENLOS

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Beschreibung:

Klappentext zu „Ritterkreuzträger Oberleutnant Hans Döbrich “Dies ist die Geschichte des Ritterkreuzträgers Oberleutnant Hans Döbrich. Am 24. März 1916 in Sonneberg, Thüringen geboren, zeigte er bereits in seiner Jugend großes Interesse an der Fliegerei. Im Januar 1940 trat er in die Luftwaffe ein und reifte in zweijähriger Ausbildung zum Jagdflieger heran. Nachdem er im März 1942 seine ersten Einsätze in Norwegen absolviert hatte, verlegte er Ende des Monats mit der 6. Staffel des Jagdgeschwaders 5 Eismeer nach Petsamo. Mit der 6. Staffel stand er die folgenden zwei Jahre nahezu ununterbrochen im Kampfeinsatz: Er flog Begleiteinsätze für Bomber und Stukas nach Murmansk und Feindflüge über der russischen Tundra und dem Eismeer. Schon bald stieg seine 6. Staffel zur Expertenstaffel des Jagdgeschwaders 5 auf. Hervorragende Jagdflieger und spätere Verbandsführer wie Heinrich Ehrler und Theodor Weißenberger, beide Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz, gingen aus dieser Staffel hervor.Doch für ihre Erfolge hatten die deutschen Jagdflieger einen hohen Blutzoll zu entrichten: Verluste dezimierten das Eismeergeschwader erheblich, wobei auch die Jagdfliegerasse nicht verschont blieben. Hans Döbrich selbst musste drei Mal mit dem Fallschirm abspringen zwei Mal gelang ihm durch die Eiswüste die Rückkehr zu seiner Staffel. Doch als er am 16. Juli 1943 zum dritten Mal abgeschossen wurde, landete er mit seinem Fallschirm im Eismeer und wurde durch Splitter am linken Bein und im Gesicht schwer verwundet. Nur mit Glück konnte der Schwerverletzte von einem deutschen Minenräumboot gerettet werden. Es folgten langwierige Lazarettaufenthalte, aber Döbrich sollte im Krieg nicht mehr zum Einsatz kommen und sich von seiner Verwundung nie wieder völlig erholen.In 244 Feindflügen konnte Hans Döbrich 65 Luftsiege erzielen. Für seine Leistungen wurde er am 19. September 1943 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.Eng angelehnt an das von Hans Döbrich selbst verfasste Flugbuch und ergänzt durch über 320 größtenteils bisher... mehr unveröffentlichte Dokumente, Karten und Fotos teilweise bereits in Farbe entsteht ein packender und einzigartiger Erlebnisbericht vom Einsatz eines Jagdfliegers im hohen Norden.... weniger

...kreuzträgers Oberleutnant Hans Döbrich ... Hans Döbrich - Info zur Person mit Bilder, News & Links - Personensuche ... ... . Am 24. März 1916 in Sonneberg, Thüringen geboren, zeigte er bereits in seiner Jugend großes Interesse an der Fliegerei. Im Januar 1940 trat er in die Luftwaffe ein und reifte in zweijähriger Ausbildung zum Jagdflieger heran. Nachdem er im März 1942 seine ersten ... Hans Seißer (eigentlich Johann), seit 1914 Ritter von Seißer (* 9. Dezember 1874 in Würzburg; † 14. April 1973 in München) war als Oberst ... WB-Versand - Ritterkreuzträger Oberleutnant Hans Döbrich ... . April 1973 in München) war als Oberst und Chef der Bayerischen Landespolizei einer der Beteiligten am Hitler-Ludendorff-Putsch im Jahr 1923. Ritterkreuzträger Oberleutnant Hans Döbrich Mit dem Jagdgeschwader 5 "Eismeer" auf der Jagd über Tundra und Eismeer. Produktform: Buch / Einband - fest (Hardcover) Bataillons seines Regiments. Im Jahr 1909 wurde er - inzwischen Oberleutnant - vorläufig zum Großen Generalstab versetzt, ohne zuvor die Kriegsakademie besucht zu haben, und diente vom 13. April 1909 bis zum 31. März 1912 in seinem Stammregiment als Regimentsadjutant. Am 21. November 1914 wurde er zum Oberleutnant befördert. Ende 1915 wurde Dewitz verwundet und musste längere Zeit im Lazarett verbringen. Nachdem er wieder feldverwendungsfähig war, kehrte er am 23. Februar zu seinem Bataillon zurück. Dort folgte am 18. April 1916 seine Beförderung zum Hauptmann und kurz darauf wurde er Kompaniechef. Johann "Hans" Thaler "Der Panzerfahrer mit hoher Schmerzgrenze" Geboren am 06. Februar 1920 in Breitenbach am Inn. Gestorben (gefallen) am 07. April 1945 in Wien....